top of page

Ulrike Skambraks

Kandidatin für die Bürgermeisterwahl in Wusterhausen/Dosse

Wie wollen wir hier leben? Mein Plan fur die nächsten 8 Jahre

Wirtschaft stärken & Perspektiven schaffen

» Stadtmarketing entwickeln, damit deutlich wird, wofür unsere Gemeinde steht und neue Ansiedlungen von Unternehmen und Einwohnern gefördert werden.

» lnvestoren anziehen, aber mit klaren Regeln, damit Wortschöpfung in der Gemeinde bleibt.

» Aufbau van Partnerschaften mit Gemeinden im Ausland

 

Zukunft sichern & Chancen nutzen

» Unsere Jugend unterstützen, Eintritt in den Arbeitsmarkt begleiten, passende Orte für sie schaffen und Engagement für die Gemeinschaft gezielt fordern

» Unsere Grundschule verdient nicht nur lnvestitionen in Gebäude, sondern eine echte qualitative Weiter­entwicklung.

» Unsere Dossehalle wieder zu einem lebendigen Ort machen, an dem Kultur, Begegnung und Gemeinschaft stattfinden.

Die Verwaltung bürgernah und modern aufstellen

» Wusterhausen digitaler machen: bessere Kommunikation, die die Vielfalt unserer Gemeinde zeigt und uns verbindet.

» Effizientere Verwaltung durch moderne Lösungen, damit Bürgerinnen und Bürger sowie Mitarbeitende spürbar profitieren.

 

Dazu gehört auch gesunder Menschenverstand.

Ein Beispiel für die kurzfristige Sichtweise, die mein Engagement für die Gemeinde mit ausgelöst hat, sind die unsinnigen Planungen von Wind- und Solarparks: Aktuell sind weitere Anlagen geplant, insgesamt rund 580 Hektar Solarflächen (etwa 820 Fussballfelder). Schon jetzt kann der Strom nicht in Ganze eingespeist werden, gleichzeitig wird unsere Landschaft und damit unsere Lebensqualität fur Jahrzehnte beeinträchtigt.

 

Wir sollten für uns passende Lösungen finden, von denen auch wir profitieren und uns nicht mit kleinen Leckereien abspeisen lassen.

Mein Programm

Gebt den Bürgern das Kommando: Das Gemeinwohl fest im Blick

Für mich steht das Gemeinwohl im Mittelpunkt. Ich möchte eine Politik, die der ganzen Gemeinde dient: transparent, nachvollziehbar und im Miteinander. Mein Ansatz ist klar und strukturiert: Wo stehen wir? Was hat sich bewährt? Was braucht Veränderung? Ich möchte Bestehendes stärken, gute Ideen weiterentwickeln und neue Impulse ermöglichen. Mit Respekt für das, was über Jahre gewachsen ist. Dabei können wir auf viel aufbauen: auf unsere schöne Region mit Wiesen, Wäldern und Seen, vor allem aber auf Menschen, die ihre Dörfer gestalten, sich engagieren und Verantwortung füreinander übernehmen. Auch in Verwaltung und Gemeindevertretung gibt es Kompetenz, Erfahrung und viele gute Ideen, die stärker genutzt werden sollten. Ich bin überzeugt, dass in unserer Region viel Kraft steckt: in den Menschen, ihren Ideen und ihrem Engagement. Diese Stärke möchte ich sichtbar machen und Verbindungen schaffen, die uns gemeinsam weiterbringen.

Kernforderungen:

  • Gemeinwohl vor Einzelinteressen stellen

  • Transparente und nachvollziehbare Entscheidungen

  • Bestehendes stärken, statt alles neu zu erfinden

  • Kompetenz in Verwaltung, Gemeindevertretung und Bürgerschaft besser nutzen

  • Politik im Miteinander statt von oben herab

  • Stärke der Gemeinde sichtbar machen

  • Zusammenhalt zwischen Ortsteilen fördern

Haushalt: Geld sinnvoll fürs Gemeinwohl einsetzen

Ich setze mich dafür ein, dass die uns zur Verfügung stehenden Finanzmittel sinnvoll für das Gemeinwohl eingesetzt werden. Es darf nicht sein, dass Geld und Arbeitskraft durch überflüssige Studien und sich häufende Großprojekte gebunden werden, während für kleine Anliegen der Einwohner kaum noch etwas übrig bleibt.

Gerade bei knappen Haushalten braucht es klare Prioritäten. Kleine Anliegen der Menschen vor Ort, Ortsteilbudgets, Vereine, Feuerwehren und Gemeindehäuser dürfen nicht immer als Erstes unter Druck geraten. Gemeinsam mit der Gemeindevertretung möchte ich kluge Entscheidungen treffen: bei Investitionen, bei Förderprojekten und bei Kooperationen mit Großinvestoren. Die Finanzen der Gemeinde haben sich in den vergangenen Jahren spürbar verschlechtert. Während die Personalkosten deutlich steigen und inzwischen die Marke von 6 Millionen Euro überschritten haben, rutschte das Ergebnis zuletzt mehrfach ins Minus. Gleichzeitig sinken die liquiden Mittel erheblich. Für das Jahr 2026 ist eine Haushaltssperre unvermeidbar.

Kernforderungen zum Thema Finanzen:

  • Finanzmittel am Gemeinwohl ausrichten

  • Keine überflüssigen Studien und Prestigeprojekte

  • Kleine Anliegen der Einwohner ernst nehmen

  • Ortsteilbudgets und Gemeindehäuser nicht zusätzlich belasten

  • Großprojekte nur mit erkennbarem Nutzen für die Gemeinde

Wirtschaft und Landwirtschaft regional weiterentwickeln

Eine starke lokale Wirtschaft ist Grundlage für Entwicklung und Attraktivität. Unsere Gemeinde lebt von Landwirtschaft, Handwerk und kleineren Betrieben, die die Region prägen. Ich möchte diese Strukturen sichern und weiterentwickeln: mit weniger Hürden, mehr Unterstützung und Raum für neue Ideen. Gerade im Zusammenhang mit der Entwicklung zum Erholungsort entstehen Chancen für regionale Wertschöpfung, neue Angebote und zusätzliche Arbeitsplätze.

Ich setze mich dafür ein, dass sich neue Betriebe und Dienstleister ansiedeln können. Auch kleine Betriebe sollen Ausbildungsplätze schaffen können, zum Beispiel durch Kooperationen. Außerdem sollen Agroforstwirtschaft, also die Kombination von Ackerkulturen, Bäumen und Tierhaltung auf derselben Fläche, und der ökologische Anbau von Lebensmitteln gefördert werden.

Kernforderungen:

  • Landwirtschaft, Handwerk und kleine Betriebe stärken

  • Neue Betriebe und Dienstleister ansiedeln

  • Ausbildungsplätze auch in kleinen Betrieben ermöglichen

  • Agroforstwirtschaft und ökologischen Lebensmittelanbau fördern

Wusterhausen als Erholungsort entwickeln

Ich möchte, dass sich unsere Gemeinde langfristig in Richtung eines staatlich anerkannten Erholungsortes entwickelt. Wusterhausen hat dafür sehr gute Voraussetzungen: Landschaft, Natur, Seen und eine hohe Lebensqualität. Dieser Weg bedeutet nicht nur ein Label, sondern eine echte Entwicklungsperspektive für die gesamte Gemeinde. Daran sollen sich Wirtschaft, Tourismus, Infrastruktur und das soziale Leben vor Ort ausrichten. Ziel ist es, Arbeitsplätze zu stärken und neue zu ermöglichen, die Attraktivität für Zuzug zu erhöhen und das Gemeindeleben insgesamt lebendiger zu gestalten. Wichtig ist mir, dass diese Entwicklung aus der Gemeinde heraus gedacht wird und im Einklang mit den Menschen steht, die hier leben und arbeiten.

Meine Ideen und Vorstellungen:

  • Entwicklung zum staatlich anerkannten Erholungsort vorantreiben

  • Natur, Tourismus, Wirtschaft und Gemeindeleben zusammendenken

  • Arbeitsplätze und regionale Wertschöpfung stärken

  • Attraktivität für Familien, Zuzug und Rückkehr erhöhen

  • Entwicklung aus der Gemeinde heraus gestalten

Kita, Schule und Familie stärken

Eine Entwicklung zum Erholungsort gelingt nur, wenn Familien gerne hier leben. Dazu gehören verlässliche Kitas, gut erreichbare Schulen und Angebote, die den Alltag erleichtern. Gleichzeitig sollen junge Menschen Perspektiven sehen, um zu bleiben oder später zurückzukehren. Familienfreundlichkeit ist eine Grundlage für eine lebendige Gemeinde. Ich setze mich für den dauerhaften Erhalt der drei Kitas in Nackel, Lögow und Wusterhausen ein. Ebenso wichtig sind eine qualitative Verbesserung der Astrid-Lindgren-Grundschule und langfristig die Wiedereröffnung einer Gemeinschafts- oder Gesamtschule. Auch Bauland, die Beseitigung von Leerstand und lebendige Ortskerne gehören dazu, wenn Familien hier bleiben sollen.

Meine Kernforderungen zu diesen Themen:

  • Drei Kitas in Nackel, Lögow und Wusterhausen dauerhaft erhalten

  • Astrid-Lindgren-Grundschule qualitativ stärken

  • Langfristig Gemeinschafts- oder Gesamtschule wieder ermöglichen

  • Bauland für Familien bereitstellen

  • Leerstand von Häusern und Höfen aktiv angehen

Ehrenamt, Vereine und Feuerwehren wertschätzen

Ein lebendiger Ort entsteht durch Menschen, die sich einbringen. Vereine, Feuerwehren, Ortsvorsteherinnen und Ortsvorsteher sowie Initiativen sind das Rückgrat unseres Gemeindelebens.

Ich setze mich dafür ein, dass dieses Engagement gestärkt wird: durch einfache Strukturen, gute Unterstützung und sichtbare Wertschätzung. Ein attraktiver Erholungsort lebt nicht nur von Landschaft, sondern vor allem von Gemeinschaft. Bestehende Feuerwehren sollen in den Ortsteilen erhalten bleiben. Initiativen von Vereinen sollen aktiv unterstützt werden. Der Einsatz in den Ortsteilen darf nicht durch Kürzung von Budgets oder Mieten für Gemeindehäuser erschwert werden.

Diese Themen sind mir besonders wichtig:

  • Feuerwehren in den Ortsteilen erhalten

  • Vereine und Initiativen praktisch unterstützen

  • Ortsvorsteherinnen, Ortsvorsteher und Engagierte entlasten

  • Keine zusätzliche Belastung durch Mieten für Gemeindehäuser

  • Ortsteilbudgets sichern statt kürzen

Umwelt, Energie und Landschaft verantwortungsvoll entwickeln

Unsere Landschaft ist eine zentrale Stärke auf dem Weg zum Erholungsort. Sie muss geschützt und gleichzeitig verantwortungsvoll weiterentwickelt werden. Natur, Stille und Dunkelheit sind ein hohes Gut in unserer Gemeinde. Stadtgeplagte Menschen erholen sich bei uns, weil es hier Landschaft, Ruhe und gewachsene Orte gibt. Deshalb müssen wir genau prüfen, welche Entwicklungen zu uns passen. Kurzfristige Entwicklungen in der Energiewirtschaft sollten wir nur dann nutzen, wenn sie der Gemeinde wirklich dienen. Historische Kulturlandschaften dürfen nicht ohne Not mit riesigen Solarparks überbaut werden. Entscheidungen zu Energie- und Infrastrukturprojekten müssen transparent getroffen werden. Die Menschen vor Ort müssen beteiligt werden. Der Untersee muss für alle zugänglich bleiben.

Dafür will ich mich einsetzen:

  • Natur, Stille und Dunkelheit als Stärke schützen

  • Energieprojekte transparent prüfen

  • Beteiligung der Menschen vor Ort sicherstellen

  • Keine Großprojekte über die Köpfe der Einwohner hinweg

  • Wertschöpfung aus Energieprojekten in der Gemeinde halten

  • Untersee für alle zugänglich erhalten

Verwaltung und Bürgernähe verbessern

Eine gut funktionierende Verwaltung ist Voraussetzung für Entwicklung. Gerade wenn sich eine Gemeinde weiterentwickeln will, braucht es klare Abläufe, schnelle Entscheidungen und gute Erreichbarkeit. Ich möchte eine Verwaltung, die verständlich arbeitet, ansprechbar ist und die Menschen ernst nimmt. Bürgernähe ist kein Zusatz, sondern Grundlage für Vertrauen. Viele kleine Projekte, die seit Jahren in der Verwaltung hängen, müssen endlich bearbeitet werden. Die mangelnde Transparenz rund um die Verträge des Solarparks in Bantikow sind ein abschreckendes Beispiel, wie es nicht gemacht werden soll. Der Vertrag zwischen Gemeinde und Investor muss offengelegt und rechtlich geprüft werden. Wenn der Gemeindevertretung zugesichert wurde, dass keine Kostenrisiken entstehen, müssen Bürger und Gemeindevertreter genau das auch überprüfen können.

Mein Ziel ist klar: Einwohner sollen durch regelmäßige Bürgerdialoge vor wichtigen Entscheidungen eingebunden werden. Es reicht nicht, nur auf das Internet zu verweisen. Denkbar ist auch ein Bürgermobil, das regelmäßig in die Ortsteile fährt, informiert und beim Ausfüllen von Anträgen hilft.

Dafür will ich mich einsetzen:

  • Verwaltung verständlicher und erreichbarer machen

  • Kleine Projekte und Anliegen endlich bearbeiten

  • Regelmäßige Bürgerdialoge vor wichtigen Entscheidungen

  • Ortsteile besser informieren und einbinden

  • Bürgermobil als niedrigschwelliges Angebot prüfen

Gesundheit und medizinische Versorgung sichern

Eine verlässliche medizinische Versorgung ist keine Zusatzleistung, sondern Grundvoraussetzung für Lebensqualität und Zukunftsfähigkeit unserer Gemeinde. Gerade im ländlichen Raum müssen wir aktiv daran arbeiten, Ärztinnen und Ärzte für unsere Region zu gewinnen und zu halten. Das bedeutet: bessere Rahmenbedingungen, gezielte Ansprache und echte Unterstützung bei der Niederlassung.

Darüber hinaus möchte ich Kooperationen mit medizinischen Einrichtungen anstoßen, auch mit Universitätskliniken. Prävention, Gesundheitsvorsorge und Versorgung sollen weiter gestärkt werden.

Auch öffentliche Bewegungsangebote für Jung und Alt gehören dazu, ebenso präventive Angebote in Kooperation mit Kitas, Schulen und Senioreneinrichtungen.

Meine Kernforderungen auf den Punkt:

  • Ärztinnen und Ärzte für die Region gewinnen und halten

  • Niederlassung besser unterstützen

  • Kooperationen mit medizinischen Einrichtungen aufbauen

  • Prävention in Kitas, Schulen und Senioreneinrichtungen stärken

  • Öffentliche Bewegungsangebote für Jung und Alt fördern

bottom of page